Posted on Leave a comment

Testberichte Project 12

Tischtennisbeläge frisch halten im Cocoon

Testberichte

TT-Belag Project 12

Testberichte Tischtennisbelag Project 12

 

Hier haben wir ein paar Testberichte zu unserem Tischtennisbelag PROJECT 12 gesammelt. Lesen Sie, welche Erfahrungen andere Spieler mit diesem Belag gemacht haben.

Wir danken allen Kunden, die sich die Mühe machen und Testberichte zu unseren Produkten schreiben! Wir freuen uns immer sehr über Anmerkungen und Tipps. Wenn auch Sie ein Produkt getestet haben und darüber berichten möchten, dann freuen wir uns über eine Email an [email protected]


Marcel Heim über Project 12

 

PROJECT 12 ( aufgrund der Eigenschaften nur auf der Vorhand getestet – Vergleichsobjekte: H3 Neo, Apollo 3, MX-P, T05 alles in Max. und mit max. Schwammhärte)

 

  • angenehmes Spielgefühl
  • linear (Topspin,Block,Flip)
  • sehr griffiges, nicht klebriges Obergummi
  • angenehme Härte, weder weich noch betonartig
  • sehr leicht zu spielender Topspin auf Unterschnitt (kontrollierter und besser differenzierbar als MX-P und T05)
  • kein “Abrutschen” in der Halbdistanz
  • schwer im Kurz-Kurz Spiel zu bändigen

 

Fazit: Mit klebriger Oberflächige würde wahrscheinlich die einzige Schwäche des Belages verschwinden, ansonsten ein schneller, meistens gutmütiger und solider Belag, Über die Haltbarkeit kann ich an dieser Stelle keine Aussage treffen, der Preis ist marktüblich, aber nicht konkurrenzlos, was Produkte mit gleichen Eigenschaften und niedrigerem Preis betrifft.

 

Janik Bernadi zu Project12 

 

“Die neue Verpackart im Cocoon finde ich sehr gelungen, wenn man den Cocoon öffnet, ist der Belag wie erwartet sofort glatt und nicht durch die Form in irgendeine Weise gebogen.
Der Belag lässt sich gut mit meine Spielsystem spielen, finde ich.
Kontrolliertes Offensivspiel. Sehr gelungen ist der hohe Spin, den man durch den Belag erreichen kann, besonders beim Aufschlag und weichen Topspin. Der Belag ist recht weich und doch kann man auf Unterschnitt gut anziehen und den Spielaufbau ohne Probleme gestalten. Ich komme mit dem P12 sehr gut zurecht und Danke dem Soulspin Team für die Testmöglichkeit.”

Bernhard Schnederle zum P12

 

“Nach mittlerweile vier Trainingseinheiten mit dem P12 kann ich behaupten, meinen Traumbelag für die kommende Saison gefunden zu haben. 

Der Belag hat mich in sehr vielen Punkten überzeugt und wird deshalb meinen Sigma I Europe ablösen.
Natürlich ist auch der P12 keine eierlegende Wollmilchsau – kein Belag spielt von selbst. Er ist aufgrund des doch sehr hohen Tempos (Referenzbeläge Sigma I und Aurus Soft) und der eher durchschnittlichen Fehlerverzeihungsquote vermutlich nur für Angriffsspieler geeignet. Allroundspielern würde ich eher vom P12 abraten.

Anfänglich fiel mir das Kurz-Kurz-Spiel sehr schwer, dies erwies sich aber wirklich nur als anfängliches Problem. Nach kurzer Eingewöhnungszeit gingen die kurzen Bälle wunderbar, auch die langen Unterschnitt-Bälle gingen einigermaßen leicht, wobei ich hier anmerken muss, dass es schon einer größeren Umstellung bedarf, da die Flugkurve des P12 flacher ist als bei vielen anderen Belägen. 

Mit den Kritikpunkten bin ich an dieser Stelle aber auch schon wieder fertig! 

Die beiden größten Stärken des P12 sind sicherlich das fantastische Verhältnis von Tempo zu Kontrolle und die Spinentwicklung. In gewissem Sinne ist der P12 vergleichbar mit einem Motor mit eingebautem Turbo. Bis zu einer gewissen Geschwindigkeitsgrenze spielt er sich normal, doch mit Durchbrechen der Grenze setzt spürbar der Turbo ein. Es hat mich erstaunt, dass die Topspins doch um sehr viel mehr schneller waren als mit dem Sigma I Europe. Sofern die Beinarbeit mit der Armgeschwindigkeit zusammenpasst (schnellere Topspins führen zwangsläufig zu mehr Beinarbeit), ist die Kontrolle einzigartig. Ein sehr eigenartiges (im positiven Sinne) Spielgefühl – keinesfalls vergleichbar mit diversen Tensoren.

Die Spinerzeugung funktioniert auch wunderbar, wobei die flachere Flugkurve bei langsameren bzw. „fetten“ Topspins sehr vorteilhaft ist. Gegenziehen ist, sobald man sich an die Flugkurve gewöhnt hat, ein Traum!

Scharfe Topspins (und Gegentopspins), die kurz nach dem Aufspringen getroffen werden, klappen auch sehr gut – hier ist aber wirklich hervorragende Beinarbeit erforderlich!

Bei meinen Aufschlägen hatte ich bislang das Gefühl, ein klein wenig mehr Spin als mit dem Sigma Europe erzeugen zu können. Wer gerne schnell serviert, wird mit dem P12 viel Freude haben – überraschende und lange Aufschläge werden außergewöhnlich schnell. Kurze Aufschläge funktionieren auch sehr gut.

Zum Thema „Tenergy-Alternative“: da ich bislang nur einmal für wenige Trainingseinheiten einen Tenergy 25 gespielt habe, kann ich nicht beurteilen, ob es sich beim P12 um eine Alternative handelt. Gefühlsmäßig würde ich aber schon sagen, dass der Belag ein heißer Tipp ist, da er meine Referenzbeläge in fast allen Belangen schlägt.

Gewichtsmäßig ist der P12 zwar kein Leichtgewicht, liegt aber auf jeden Fall noch im Durchschnitt. 

Die im Internet mehrmals erwähnte Theorie vom “Gastuning” kann ich nicht bestätigen. Ich konnte weder einen besonderen Geruch, noch ein „Tuning-Feeling“ feststellen. Der Geruch erinnerte mich vielmehr an den des Nittaku Hammond, den ich mehrere Jahre gespielt habe. Der P12 ist also wirklich zu 100 % VOC-frei! 

Alles in allem ist der P12 für mich der Überraschungsbelag der letzten paar Jahre. Er ermöglicht druckvolles und präzises Spiel und verbindet es mit hoher Kontrolle und viel Spin zu einem außergewöhnlichen Belag für Angriffsspieler

– nicht besonders fehlerverzeihend
– lange Unterschnittbälle gewöhnungsbedürftig
(- für Defensiv- und Allroundspieler wohl eher ungeeignet)

+ Verhältnis Tempo/Kontrolle fantastisch
+ hohes Spinpotential bei langsamen und schnellen Topspins
+ Flip und Konter sicher und kompromisslos
+ lange und schnelle Aufschläge brandgefährlich
+ Gegentopspin
(+ für spinorientierte Vorhandspieler und tempoorientierte Rückhandspieler sehr gut geeignet)

Gratulation an das Soulspin-Team – da ist euch etwas ganz Großes gelungen!”

Kevin Kurbjuweit

 

“Habe den P12 vergangene Woche getestet (schwarz 2,0mm). Ein sehr interessanter Belag der alle Möglichkeiten im aktiven Spiel zulässt. Rotation und Tempo waren sehr gut, und das mit überdurchschnittlicher Kontrolle. Leider war er im passiv Spiel, für mich, zu unausgewogen. Durch die Spinnigkeit und dem massigen Katapult, war es schwer die Kontrolle zu bewahren.

gespielt auf:
waldner senso carbon

spielstärke:
landesliga niedersachsen”

 

Stefan MArski

 

“Ich hatte jetzt knapp eine Woche Zeit, einen roten P12 zu testen.Der Belag selbst macht einen sehr hochwertigen Eindruck, wenn man ihn aus dem Paket holt…ziemlich griffige Oberfläche.
Ich spielte ihn sowohl auf einem Donic Baum Sawtec (Off-)als auch einem sehr leichten Eigenbau-Holz (All+).

Meiner Ansicht nach ist eine Stärke des Belages auf schnelleren Hölzern der Topspin gegen Unterschnitt….das geht wirklich super und auch fehlerverzeihend….mit Handgelenkeinsatz sind auch sehr schöne Flugkurven zu erzielen….gerade für mich, dessen Stärke nicht die Topspins sind, kamen beachtliche Bälle dabei heraus.
Kontern ging problemlos, die Bälle sind wie an der Schnur aufgezogen und ziemlich sicher, der Schuss war durchschlagend und sogar mit gewissem Sound verbunden.

Mit etwas Gefühl lässt sich gut und auch aktiv blocken.

Schupf ging relativ problemlos, wobei ich dabei etwas aufpassen musste, dass der Ball nicht zuviel mitbekam an Beschleunigung…ist halt einer der schnelleren Sorte.

Spieler mit guter Technik werden sicherlich einiges aus diesem Belag herausholen können…ich empfand ihn als eine Option zu einigen Marktführern.

Das einzige Manko: ich empfand den P12 als schwer.”


Andre Merkel schreibt

 

“Ich habe einen P12 in schwarz 2,0 zum testen gehabt. Gespielt habe ich ihn auf einem Butterfly Korbel SK7. Sehr gut im Topspinspiel mit Rotation und sicher im geraden Spiel mit Block, Konter und Schuss. Schnittreiche Aufschläge sind auch gut zu spielen. Insgesamt ein sehr ausgewogener Offensivbelag! Mir fehlte so der letzte Kick an Katapult und damit auch an Tempo. Aber ich finde das es eine sehr gute Alternative zu anderen Herstellern ist. Das Obergummi made in Japan hat mir sehr gut gefallen!

Ich spiele in der Landesliga Saarland im vorderen Paarkreuz.”

 

Birgit Schwab

 

“Hallo, 

ich habe bei der WM in Dortmund den neuen P12 probiert und auch gleich mitgenommen. Hier nun mein versprochenes Feedback:

Der Belag ist sehr spinnig, und ich habe eine sehr gute Kontrolle in allen Tempobereichen. Im Vergleich zu meinem vorhergehenden Material (ca. gleiche Dicke, aber weich) sind meine Angaben kürzer, flacher und haben mehr Schnitt. Der Eröffnungstopspin ist angenehm leicht, obwohl mir der Belag kein Gefühl von Katapult vermittelt (finde ich sehr gut, weil er dadurch immer gleich kontrolliert und trotzdem “saftig” wirkt). Und weiche und harte Topspins kommen alle gleich gut, ohne daß der Ball vor dem Netz  “verhungert” oder gegen das Holz durchschlägt und hinten rüber geht. Egal ob Schuß, Topspin über der Platte oder von hinten, Block, Schupf kurz oder lang, ich kann einfach spielen ohne mir Gedanken über mein Material zu machen. Mit allen Belägen, die ich vorher gespielt habe, ging immer irgendein Schlag nicht so gut, obwohl ich ansonsten damit zufrieden war.

Zur Haltbarkeit: Ich habe die Beläge auf beiden Seiten seit dem 26.3. an insgesamt ca. 31 Trainingstagen (je 2 bis 3 Stunden) und in 4 Turnieren gespielt. Einmal habe ich in der Zwischenzeit das Holz gewechselt. Beide Male habe ich die Beläge mit dem Soulspin Kleber montiert, den ich sehr angenehm zu verarbeiten und auch wieder zu entfernen finde. Seit Mittwoch halte ich den Schläger mit der Vorhandseite auf der Rückhandseite, weil der Vorhandbelag (bei mir der schwarze) deutlich machgelassen hat. Die Flugkurve ist flacher geworden, Angaben und Schupfbälle höher, ich brauche mehr Kraft und/oder einen veränderten Winkel bei Topspin gegen Unterschnitt, insgesamt hat die Kontrolle nachgelassen. Bei sehr gutem Schlag kommt der Ball natürlich trotzdem noch. Der rote Belag (bei mir Rückhand) ist noch besser, hatte aber auch weniger harte Ballkontakte in derselben Zeit. Die Haltbarkeit ist mit ungefähr 10 Wochen bis zum ersten Nachlassen (ich schätze, daß er in weiteren 2 Wochen komplett durch ist…) mit anderen (dann weichen) Belägen, die ich sonst gespielt habe, vergleichbar. Gut finde ich, daß er sich nicht  zusammengezogen hat oder ausgefranst ist.

Insgesamt bin ich mit dem P12 sehr glücklich, mit der Einschränkung, daß er leider auch nicht länger hält als andere Beläge.”

Bruno Bornhöft

 

“Ich hatte freundlicherweise von Soulspin das Basalt-Holz und auf der Vh den P12 zum Testen erhalten. Wo kann man das für 5,95 € schon bekommen!? Auf die Rh habe ich mit dem mitgelieferten Kleber einen DHS Gold ARC geklebt. Bisher habe ich mit einem XIOM  Hayabusa ZXi OFF+ und DHS Belägen gespielt. Der Belag P12 ist ein Angriffsbelag. Der Belag ist zwar griffig, aber auch schnell. Bei gutem und hartem Ballkontakt treibt der Ball nahezu über den Tisch, was für das hohe Tempo spricht. Auch der Spin ist beachtenswert. Im Vergleich mit dem DHS Belägen natürlich schneller. Ich würde sagen, ähnlich dem XIOM Sigma Europe, vielleicht sogar einen Hauch schneller aber ähnlich griffig.

Das Basalt-Holz ist ebenfalls sehr schnell, aber, und das finde ich schon beeindruckend, atemberaubend sicher im Kurz-Kurz-Spiel. Insbesondere mit den DHS-Belägen landet der Ball dort, wo er auch hin soll. Mit dem P12 hat meinen einen starken Angriffsschläger, der eine gute Balance zwischen Spin und Tempo ermöglicht. Mit den DHS-Belägen entfaltet das Holz ein Angriffsspiel mit viel Rotation und präziser Spielweise. Auch bei technisch nicht optimaler Stellung ist das Spiel noch steuerbar. Für mich ist dieses Holz hervorragend spielbar. Im Tischtennis ist mir wichtig, dass ich mit dem Schläger aktiv spielen kann.

Ich spiele aufgrund meines Alters von 55 Jahren nur noch Bezirksliga, aber da kann man ein solches Holz sehr flexibel und mit Freude einsetzen.”

Welche Erfahrungen haben Sie mit Project 12 gemacht?

Wir freuen uns über Fragen und Anmerkungen unten in den Kommentaren

Getestete Produkte

Posted on Leave a comment

Reviews Project 12

Reviews Project 12 table tennis rubber by Soulspin

Reviews

TT rubber Project 12

Reviews about table tennis rubber Project 12

 

Here we have collected some reviews about our table tennis rubber PROJECT 12. Read what other players have experienced with this rubber.

We thank all customers who take the effort to write test reports about our products! We are always happy to receive your comments and tips. If you have also tested a product and would like to report about it, then we are pleased about an email to [email protected]

Marcel Heim about Project 12

 

PROJECT 12 ( due to the properties only tested on the forehand – comparison objects: H3 Neo, Apollo 3, MX-P, T05 all in max. and with max. sponge hardness)

  • pleasant play feeling
  • linear (topspin,block,flip)
  • very non-slip, non-sticky upper rubber
  • pleasant hardness, neither soft nor concrete-like
  • very easy to play topspin on undercut (more controlled and better differentiable than MX-P and T05)
  • no “slipping” in the half distance
  • hard to tame in the short-short game

Conclusion: With a sticky surface the only weakness of the rubber would probably disappear, otherwise a fast, mostly good-natured and solid rubber, I cannot make any statement about the durability at this point, the price is usual on the market, but not unrivalled, concerning products with the same characteristics and lower price.

Janik Bernadi about Project12 

 

“I find the new type of packaging in the Cocoon very successful. If you open the Cocoon, the rubber is as expected immediately smooth and not bent by the form in any way.
The rubber can be played well with my game system, I think.
Controlled offensive play. The high spin that can be achieved with the rubber is very successful, especially on serve and soft topspin. The surface is quite soft and yet you can put on well on undercut and build up the game without problems. I get along very well with the P12 and thank the Soulspin team for the test opportunity.”

Bernhard Schnederle about P12

 

“After four training sessions with the rubber P12, I can claim to have found my dream rubber for the coming season.

The rubber convinced me in many points and will therefore replace my Sigma I Europe.
Of course, the P12 is not an universal rubber for all problems either – no rubber plays by itself. Due to the very high speed (reference rubbers Sigma I and Aurus Soft) and the rather average forgiveness rate it is probably only suitable for attacking players. I would rather advise against P12 for all-round players.

At the beginning the short and short game was very difficult for me, but this only proved to be an initial problem. After a short period of getting used to the game, the short balls went wonderfully well, even the long undercut balls went quite easily, although I have to note here that it already requires a larger change, since the trajectory of the P12 is flatter than with many other rubbers.

But I am already finished with the criticisms at this point!

The two biggest strengths of the P12 are certainly the fantastic speed-to-control ratio and the spin development. In a sense, the P12 is comparable to an engine with a built-in turbo. Up to a certain speed limit it plays normally, but with breaking through the limit the turbo starts noticeably. It surprised me that the topspins were much faster than with the Sigma I Europe. If the leg work matches the arm speed (faster topspins inevitably lead to more leg work), the control is unique. A very peculiar (in a positive sense) playing feeling – by no means comparable with various tensors.

The spin generation also works wonderfully, whereby the flatter flight curve is very advantageous for slower or “fat” topspins. Counter pulling is, as soon as you get used to the flight curve, a dream!

Sharp topspins (and counter topspins), which are hit shortly after jumping up, also work very well – but here really excellent leg work is necessary!

With my serves so far I had the feeling that I could generate a little more spin than with the Sigma Europe. Those who like to serve fast will have a lot of fun with the P12 – surprising and long serves will be exceptionally fast. Short serves also work very well.

Regarding the “Tenergy Alternative”: since I have only played a Tenergy 25 once for a few training sessions so far, I can’t judge whether the P12 is an alternative. Emotionally, however, I would say that the rubber is a hot tip, as it beats my reference rubbers in almost all respects.

In terms of weight, the P12 is not a lightweight, but is in any case still on average.

I cannot confirm the theory of the “Gastuning” mentioned several times in the Internet. I could neither determine a special smell, nor a “Tuning Feeling”. The smell reminded me rather of the Nittaku Hammond, which I played for several years. So the P12 is really 100% VOC-free!

All in all, the P12 is for me the surprise rubber of the last few years. It enables powerful and precise play and combines it with high control and a lot of spin to an extraordinary surface for attacking players!

– not particularly forgiving of mistakes
– long undercut balls need getting used to

Ratio tempo/control fantastic
high spin potential with slow and fast topspins
Flip and counter safely and uncompromisingly
long and fast serves dangerous to catch fire
Counter top spin
(+ very suitable for spin-oriented forehand players and tempo-oriented backhand players)

Congratulations to the Soulspin team – you’ve done a great job!”

Kevin Kurbjuweit

 

“I tested the P12 last week (black 2,0mm). A very interesting rubber that allows all possibilities in the active game. Rotation and speed were very good, and with above average control. Unfortunately he was too unbalanced in the passive game for me. Due to the spinniness and the massive catapult, it was hard to keep control.

played on waldner senso carbon:
waldner senso carbon

playing strength:
Lower Saxony state league”


Stefan MArski

 

“I’ve had about a week to test a red P12, the rubber itself makes a very good impression when you get it out of the package…pretty good grip surface.
I played it on a Donic Baum Sawtec (Off-)as well as on a very light selfmade blade (All+).

In my opinion a strength of the rubber on faster blades is the topspin against undercut….this is really great and also forgiving….with the use of the wrist you can achieve very nice flight curves….especially for me, whose strength is not the topspins, I got some remarkable balls.
Countering went without any problems, the balls are pulled up like on a string and quite safe, the shot was penetrating and even connected with a certain sound.

With some feeling you can block well and actively.

Schupf went relatively problem-free, whereby I had to be careful that the ball didn’t get too much acceleration…is just one of the faster varieties.

Players with good technique will certainly be able to get a lot out of this rubbers…I felt it was an option to some market leaders.

The only drawback: I found the P12 heavy.”

Andre Merkel says

 

“I had a P12 in black 2.0 to test. I played it on a Butterfly Korbel SK7. Very good in the topspin game with rotation and safe in the straight game with block, counter and shot. The high cut serves are also good to play. Altogether a very balanced offensive rubber! So I lacked the last kick on the catapult and therefore also the speed. But I think it is a very good alternative to other manufacturers. I really liked the top rubber made in Japan!

I play in the Landesliga Saarland.”

Birgit Schwab

 

“Hello, 

I tried the new P12 at the World Cup in Dortmund and took it with me. Here now my promised feedback:

The rubber is very spinny, and I have a very good control in all speed ranges. Compared to my previous material (about the same thickness, but soft) my data are shorter, flatter and have more cut. The opening topspin is pleasantly light, although the rubber doesn’t give me the feeling of a catapult (I think it’s very good, because it’s always controlled the same way and still looks “juicy”). And soft and hard topspins all come equally well, without the ball starving in front of the net or hitting the wood and going over the back. No matter if shot, topspin over the plate or from behind, block, short or long shot, I can simply play without worrying about my material. With all the rubbers I have played before, some strokes didn’t work so well, although I was otherwise satisfied with them.

About the durability: I have played the rubbers on both sides since 26.3. on a total of 31 training days (2 to 3 hours each) and in 4 tournaments. Once I changed the wood in the meantime. Both times I mounted the rubbers with the Soulspin glue, which I find very pleasant to work with and to remove again. Since Wednesday I hold the racket with the forehand side on the backhand side, because the forehand covering (with me the black one) has clearly left it in place. The trajectory has become flatter, details and balls higher, I need more power and/or a changed angle with topspin against undercut, overall the control has decreased. With a very good shot, the ball still comes, of course. The red surface (with my backhand) is even better, but also had less hard ball contacts in the same time. The durability is comparable with about 10 weeks until the first wear (I estimate that it will be completely worn out in another 2 weeks…) with other (then soft) rubbers, which I have played otherwise. I think it’s good that it hasn’t contracted or is frayed.

Altogether I am very happy with the P12, with the restriction that it doesn’t last longer than other rubbers either.”

Bruno Bornhöft

 

“I had kindly received the Basalt blade from Soulspin and the P12 for testing on the forehand. Where can I get that for 5,95 € already? On the backhand I glued a DHS Gold ARC with the supplied glue. So far I have played with a XIOM Hayabusa ZXi OFF+ and DHS rubbers. The rubber P12 is an attack rubber. The rubber has a good grip, but it is also fast. With good and hard ball contact, the ball almost floats over the table, which speaks for the high speed. The spin is also remarkable. Compared to the DHS rubbers, it is of course faster. I would say, similar to the XIOM Sigma Europe, maybe even a touch faster but similarly handy.

The Basalt blade is also very fast, but, and I find this already impressive, it is breathtakingly safe in the short and short game. Especially with the DHS rubbers, the ball lands where it should. With the P12, mine has a strong attacking racket that enables a good balance between spin and speed. With the DHS rubbers, the blade unfolds an attacking game with a lot of rotation and a precise playing style. Even if the position is not technically optimal, the game is still controllable. For me this blade is outstandingly playable. In table tennis it is important to me that I can play actively with the racket.

Due to my age of 55, I only play in the regional league, but you can use such a blade very flexibly and with pleasure.”

What was your experience with Project 12?

We welcome your questions in the comments below.

Tested products:

Posted on 2 Comments

Testbericht BASALT Blattgröße L von Oliver Ayoub

Testbericht Basalt Tischtennisschläger Soulspin in Blattgröße L von Oliver Ayoub

Testberichte

BASALT Blattgröße L von Oliver Ayoub

 

Testbericht BASALT Blattgr. L

von Oliver Ayoub

Wir freuen uns immer sehr über Testberichte! Natürlich besonders, wenn sie in Form eines so aufwändigen Videos kommen! 

Oliver Ayoub hat unser Basalt-Holz in Blattgröße L zusammen mit dem P12 unter die Lupe genommen und ausgiebig gespielt. Vielen Dank dafür!

 

Posted on Leave a comment

Review BASALT blade size L by Oliver Ayoub

Review Basalt blade in size L by Oliver Ayoub together with the offensive rubber P12

Reviews

BASALT Blade size L – by Oliver Ayoub

review BASALT Blade size L

by Oliver Ayoub

We are always very happy about test reports! Especially, of course, when they come in the form of such an awesome video! ?

Oliver Ayoub took a close look at our Basalt blade in blade size L together with the rubber PROJECT12 and played it extensively. Many thanks for that!

Posted on Leave a comment

Tischtennisbeläge frisch halten – So verpacken wir sie im Cocoon

Tischtennisbeläge frisch halten in der Spezialverpackung Cocoon

Einblicke in die Produktion

So werden unsere Beläge im Cocoon verpackt

Tischtennisbeläge frisch halten

Deshalb verpacken wir unsere Beläge im Cocoon

Mit alten Belägen zu spielen macht absolut keinen Spaß! Man kann kein Tempo mehr aufbauen, von Spin ganz zu schweigen – wer kennt dieses Problem nicht.

Besonders ärgerlich ist es, wenn man neue Beläge kauft, die schon eine Ewigkeit im Laden auf Lager gelegen haben. Wenn Beläge zu lange gelagert werden, dann verlieren sie ihre ursprünglichen Spieleigenschaften, werden spröde und unbrauchbar.

Damit das bei unseren Belägen nicht passiert, haben wir uns Gedanken gemacht, wie man Tischtennisbeläge frisch halten kann wie am ersten Tag. Aus dieser Idee ist der COCOON entstanden, eine spezielle Verpackung, die Tischtennisbeläge frisch halten kann wie am ersten Tag – und das selbst über Jahre hinweg.

Das Geheimnis für frische Beläge

Luftdruck! Ganz einfach ? All unsere Beläge werden unter Luftdruck im COCOON verpackt – durch den erhöhten Druck können keine Gase aus dem Gummi entweichen, sodass die Beläge selbst bei langer Lagerung frisch bleiben und ihre Eigenschaften behalten.

Da viel spekuliert wurde, ob wir den COCOON mit Chemikalien befüllen, haben wir ein kurzes Video dazu gedreht. Alles reine Luft ?

 

Haben Sie weitere Tipps wie man Tischtennisbeläge frisch halten kann ?

Schreiben sie uns einfach unten in die Kommentare – Wir freuen uns über Anregungen!

Posted on Leave a comment

How to keep rubbers fresh

Keep table tennis rubbers fresh in the COCOON packaging

insights into production

THIS IS HOW OUR RUBBERS ARE PACKED IN THE COCOON

Keep table tennis rubbers fresh

Why we store our table tennis rubbers in the cocoon packaging

Playing with old rubbers is absolutely no fun! You can’t build up speed anymore, not to mention spin – who doesn’t know this problem?

It’s very annoying when you buy new rubbers that have been in stock for an eternity. If rubbers are stored for too long, they lose their original playing characteristics, become brittle and unusable.

To prevent this from happening with our rubbers, we have thought about how to keep table tennis rubbers fresh just like on the first day. From this idea came the COCOON, a special packaging that can keep table tennis rubbers fresh just like on the first day – even for years.

THE SECRET FOR FRESH RUBBERS

Air pressure! Very simple ? All our rubbers are packed under air pressure in the COCOON – the increased pressure prevents gases from escaping from the rubber, so that the rubbers remain fresh and retain their properties even after long storage.

Since there has been a lot of speculation whether we will fill the COCOON with chemicals, we have made a short video about this. All clean air ?

DO YOU HAVE ANY FURTHER TIPS ON HOW TO KEEP TABLE TENNIS RUBBERS FRESH ?

JUST WRITE US IN THE COMMENTS BELOW – WE ARE LOOKING FORWARD TO YOUR SUGGESTIONS!